
Eine Psychologische Fahrverhaltensbeobachtung wird immer dann durchgeführt, wenn im Rahmen einer „Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung“ (MPU) beim Leistungstest die Mindestanforderungen nicht erreicht wurden. Betroffene erhalten dadurch die Chance, die Minderleistung am Computer durch eine erfolgreiche Fahrt im Realverkehr auszugleichen.
Bei dieser Fahrt (mit einem Fahrschulfahrzeug) sind sowohl Gutachter/in und. Fahrlehrer/in mit Proband/in im Fahrzeug.
Diese Fahrverhaltensbeobachtungs-Fahrt ist nicht mit einer Führerscheinprüfung zu vergleichen.
Es geht bei dieser Fahrt darum, die die bei der Leistungstestung am MPU-Computer erkannten Mängel – im realen Straßenverkehr ausgeglichen werden können. In der Regel besitzen Betroffene viel Erfahrung im Realverkehr.
Betroffene sollten bei der Wahl der Fahrschule unbedingt darauf achten, dass die gewählte Fahrschule im Bereich MPU-Fahrverhaltensbeobachtung möglichst erfahren ist.
Erfahrene Fahrlehrer/innen vermitteln die notwendigen Kenntnisse über Fahrzeug und Anforderungen innerhalb kurzer Zeit. Wichtig dabei ist die richtige psychologische Einstellung – diese garantieren die Fahrlehrer mit zusätzlicher MPU-Beraterausbildung.
Fahrschulen mit Erfahrung im Bereich Fahrverhaltensbeobachtungen finden Sie auf unserer Seite. Diese sind nachfolgend, nach Postleitzahlen geordnet aufgeführt.